9. Hattfjelldal – Røyvik

Oder auch „Børgefjell a la carte“

Am Morgen treffe ich im der Küche Maik aus Deutschland der in Lindesnes gestartet ist. Komisch das wir und gestern nicht schon über den Weg gelaufen sind. Wir verquatschen uns und er kauft mir gerne das Paket in Umbukta ab. Spitze !
Wir verabschieden uns im Supermarkt & ich mache mich auf den Weg ins Susendalen. Von dort will ich am nächsten Tag ins Børgefjell. Doch es kommt anders. Hansjörg ruft an. Er ist im Børgefjell und wirklich nur noch heute dort.

Nachdem wir uns in Basel immer wieder über die Planung gemacht haben war es uns beiden ein Anliegen uns auf halber Strecke zu treffen. Ich machte Witze dass ich dann sogar ein gutes Schweizer Bier für ihn haben werde. Er redete lange auf mich ein bis ich einwilligte das mich der Besitzer der Hütte wo Hansjörg und seine Begleitung Inter (2x NPL) abgestiegen sind, mit dem Auto abholt. Die Tatsache dass er wirklich nur heute dort war liess mich einlenken und i h willigte ein. In Bergum gab es dann ein freudigen Wiedersehen. Der gute ist fast 15kg schlanker und wirkt 15 Jahre jünger !
Auch wenn er selber sagt er sei und werde nie ein Wandersmann, hat er sich mehr als wacker geschlagen. Ich hoffe in dem Alter auch noch so fit zu sein.
In Bergum/Susendalen wartete auch ein Paket auf mich welches ich falsch abgesendet hatte. Als ich es öffnete war da tatsächlich ein Schweizer Bier drinne. 😀
Das gönnen wir uns, ich heize mir die Sauna auf und falle in einen Tiefschlaf.

Am morgen geben mir Inter und Hansjörg noch einige Ratschlæge bezüglich des Børgefjells und machen sich dann auf den Weg nach Norden.
Das Wetter weiss nicht so recht ob es regnen oder trocken bleiben will und so laufe ich auf der Schotterstrasse durch das Susendalen. Am Snowscooterladen (dem einzigen Ort im Umkreis von 25km mit Wlan) komme ich mit der Verkäuferin ins Gespräch die total fasziniert von meiner Reise ist. Das gibt mir auch eine Ausrede etwas zu bleiben.
Tatsächlich habe ich allerdings eine menge Schiss vor dem was vor mir steht.
Nach dem Debakel und dem Streitgespräch mit einem Jærv im Reisadalen, setzte ich nicht sehr viel auf meine Navigationsfæhigkeiten.
Wird schon. einfach laufen. Ich habe ja sonst noch immer mein GPS.
Im Store bekomme ich von einigen Herren noch einen Tipp zu einem See auf 1072m. Das Børgefjell ist beruehmt für ausergewoehnlich grosse Fische.
Rasch finde ich den Abstieg zur Brücke und nehme den Aufstieg in Angriff.
Hier mache ich direkt ersteinmal Bekanntschaft mit Schlammgruben. ich setze einen Schritt auf einen Stein, den nächsten direkt voraus und falle bis über das Knie in eine Schlammgrube. Dass ist in etwa so wie wenn man eine oder gleich vier Treppenstufen überspringt. Ich falle ziemlich wüst und fange mich an einem Buch auf, nur um beim aufstehen mit dem ganzen Arm in eine weitere Schlammgrube zu greifen. Bin ich nicht ein krasser Friluftheld?
Ich wuerde lügen wenn ich schreiben würde dass es bei dem einen Mal blieb.
Als ich die höheren Lagen erreiche, wird der Boden felsiger und ich habe eine FANTASTISCHE Aussicht! Dort mache ich eine Teepause und geniesse die Sonne die eben mal beschlossen hat den Moment abzurunden.
Der Abstieg führt mich durch etwas feuchtes Gelände durch Birkenwälder und direkt an der Brücke stelle ich mein Zelt auf. Klar könnte ich noch weiterlaufen. Doch es sieht hier grad so schön aus mit der Feuerstelle und der Hängebrücke.
Als mein Feuer nach einigen Versuchen prasselt, rieche ich wie ein Schwardwaelder Schinken doch dass hält die Mücken fern. Später am Abend läuft ein Paraphen am Fluss entlang mit zwei angeln in der Hand auf mich zu. Dass ich es geschafft habe neun (NR. 9 am selben Abend) Haken zu verlieren ohne einen einzigen Fisch zu fangen finden sie Saukomisch. Ueber uns verdunkelt sich der Himmel, die beiden ziehen sich zurück in ihr Zelt.

Oh ja dass wird heiter heute!
Das wetter sieht echt fies aus. Die Wolken hängen tief und der Wind rüttelt an meinem Zelt. Mit einem wirklich mulmigem Gefühl im Magen hole ich tief Luft, stelle meinen Kompasskurs auf 220 Grad ein (es ist irgendwie immer 220 Grad?!), füttere das GPS mit Wegpunkten, Lege mit die Kartentasche um den Hals und beginne mit meinem Aufstieg.
Ich möchte auf der linken Seite dem Fluss folgen, ihn dann an seiner breitesten Stelle furten. Ich hatte meine Route so gewählt, dass ich einige der Seen die mir empfohlen wurden anlaufen würde um dort zu angeln. Nach dem Quickie auf dem Kungsleden wollte ich mir jetzt mehr Zeit lassen. Lucas Worte hallten mir im Kopf: „Einfach mal an einem Ort bleiben, angeln, die Zeit draussen geniessen.. ..lass zu Laufen aufhören niemals auch nur eine Option sein..“
Das Wetter hatte anscheinend etwas dagegen. Ich hatte Beschlossen mich durch das Børgefjell ohne GPS nur mit Kompass zu navigieren um meine Fertigkeiten zu verbessern. Also blieb das GPS erstmal im Rucksack.
Ich querte den Fluss („..der ist nicht so tief, deine Stiefel können dass ab!“), erkannte mitten drinne als ich von Stein zu Stein setzte, dass er tiefer und auch stärker war als gedacht; der Regen der eingesetzt hatte lies ihn anschwellen. Ich verlor das Gleichgewicht, fing mich, musste dafür aber mit dem Fuss vom Stein und spuehrte wie das Wasser in meine Stiefel rann. Na jetzt ist´s eh gleich dachte ich mir und durchwatete den restlichen Fluss. Am anderen Ufer wechselte ich die Socken, liess das Wasser aus den Stiefeln laufen und fluchte laut. Hierzu kam dass ich erkannte den Fluss zu früh gegurtet zu haben, mitten in einem Feuchtgebiet gelandet war und dass der Fluss Mäanderte. Der Aufstieg über die Westflanke war somit nicht mehr machbar.
Der Regen prasselte auf mich herab und von Osten kamen schwarze dicke Wolken auf mich zu.
Ich kramte mein GPS aus dem Rucksack, fixiere einen Wegpunkt, verlaufe mich daraufhin kurz (GPS reagiert verzögert auf Kurswechsel) & Stiefel auf die steile Bergflanke zu. An solchen Tagen ist eine richtige Pause mit warmer Malzeit nicht sehr einladend und ich merke wie meine Kräfte schwinden. Also mache ich eine Pause, krame etwas Schokolade aus dem Rucksack, checke den Kompasskurs und greife nach meinem GPS.
Doch wo ist mein GPS?!
Es hing doch an meinem Brustgurt!!
Hysterisch renne ich im Kreis fluche so übel das ein Pope erröten würde, lasse alles auf dem nassen Boden liegen und versuche zurückzuverfolgen welchen Weg ich genommen habe. Doch der Feuchte Boden hat buchstäblich alle meine Spuren geschluckt.

Wer auch immer in den kommenden Jahren das Børgefjell besucht, 1000NOK falls er mein Garmin 64S findet.

Meine Zweifel und Bedenken vor dem Børgefjell werden jetzt nicht gerade besser ohne Back-up.
Ich hole tief Luft, stelle einen neuen Kompasskurs ein (den Kompass BINDE ich an den Rucksack) und kraxle den Berg hinauf. Regen und Wind peitschen gegen mich als ich den Pass auf 1200m quere. Den See auf 1072m lasse ich mit einem verbitterten lächeln links liegen. Angeln ist das letzte woran ich gerade denke. Kurz verlaufe ich mich kann dann aber den Støre Kjukkelvatnet in der ferne erkennen, steige total durchnässt, zitternd über Geröllfelder ab. Diese Geröllfelder sind fies. Sich hier mal eben das Bein zu brechen ist besondres bei Starkwind und Regen ein leichteres.
als ich einen nach quere, falle ich richtig böse auf meine rechte Seite.
Als ich aufpralle denke ich kurzzeitig „dass war´s..“ und taste nach dem SPOT. Schmerz durchzieht mein linkes Knie.
Mein linker Arm allerdings scheint ok zu sein, vorsichtig schnalle ich den Rucksack ab der das meiste wie ein Airbag ausgefedert hat und drücke mich hoch.
Ein stechender Schmerz durchzuckt mein Knie. Meine neue Hardshell und die Unteräsche darunter sind zerschlissen und es zeichnet sich eine dreifarbige Stelle ab. Gebrochen ist anscheinend nichts und ich taste nach meinen Stöcken.
Nochmal Glück gehabt!
Das gesamte Fjell ist von kleinen Wasserlaufen durchzogen deshalb zieht sich der Abstiege und als ich am Fluss ankomme, den mir Hansjörg als „gar kein Problem“ beschrieben hat, erkenne ich dass er Flussaufwärts nicht Furtbar ist und direkt an der Mündung in den See in sechs Nebenflüsse mäandert.
Ich bin muede, mir ist kalt, ich habe Hunger, Schmerzen im Knie doch wenn ich den Fluss nicht direkt nach dem Fruehstueck furten will muss es jetzt geschehen. Der Wind ist erbarmungslos, ich ziehe meine Crocs an (nicht nachmachen; seriously die Dinger sind gefährlich), Steige in den erste Nebenarm und arbeite mich mit meinen Stöcken langsam und vorsichtig vorwärts. Der Fluss ist durch den Regen stark angeschwollen und ich drücke mich gegen die Strömung. Da macht sich doch tatsächlich mitten im Strom das unterste Segment meiner dreiteiligen Wanderstöcke davon. Wenn ich jetzt eine schnelle Bewegung mache bekomme ich es zu fassen, lande aber im Fluss. Also sage ich Adio.
Als ich am anderen Ufer endlich aus dem Wasser komme, bin ich total durchnässt.
Gegen den Wind versuche ich mein Zelt aufzustellen, der es lieber in die Lüfte erheben möchte. Keiner der Heringe will halten, erst als ich mich daraufsetze bekomme ich zwei davon verankert. Ich fixiere alle 22 Abspannpunkte, bete dass ich nicht wie auf Aladins Teppich heute Nacht davon fliege (es sei denn die Destination ist wärmer als hier..) und versuche beim kochen den Tag auf null zu setzen. Meine Beine krampfen und ich schlafe fast beim essen ein so müde bin ich.

Die ganze Nacht hat der Wind am Zelt gerissen und geheult.
Ich mache jetzt nochmal die Augen zu und wenn ich aufwache, liege ich neben meinem Schwager und meiner Schwester in Kroatien mit einem kalten Bier bei 35 Grad am Strand. Aber nein. Da ist nur meine nasse Wäsche die vor meinem Gesicht im Zelt baumelt. Ruhetag? Ruhetag! Ich denk nicht dran noch einen weiteren Tag durch Stürme zu laufen, also koche ich mir zwei Kaffee und schreibe Tagebuch.
Es wird warm im Zelt und das liegt nicht am Schlafsack. Die Sonne!
Hallo schoene Frau! =)
Hastig sammele ich alle nassen sachen und haenge sie am und um das Zelt zum trocknen auf. Als es langsam Mittag wird sind selbst meine Stiefel „Bügeltrocken“. Mit einem Blick auf die Karte beschliesse ich dann doch noch heute weiterzulaufen allerdings nur bis zum Gaukelvatnet. Beim packen verziehen sich die Wolken und die Sonne blendet mich. So mag ich dass! Während ich mich pfeifend zum See navigiere, denke ich mir dass heute wohl der aller erste Tag  sein wird an dem ich keinem Menschen begegne.
& prompt renne ich in zwei Norweger die eine Wochentour im Nationalpark über den Gletscher machen. Ich muss grinsen, wir tauschen Anekdoten aus; Norge på lange? Da war doch dieser kleine Däne.. Verrückt, einer der beiden hat Jonathan Smith getroffen als er mit seinen siebzehn Jahren die Küste entlang ans Nordkap gelaufen ist. Kreise die sich schliessen..
Grinsend laufe ich die letzten Kilometer bis ich den See sehen kann „jetzt noch ein kleiner Fisch und der Tag hat den gestern voll aufgewogen!“
Am Gaukelvatnet muss ich noch einen Fluss furten, bin hierbei allerdings so weise meine Hose und die Stiefel auszuziehen.
Es ist 18 Uhr, meine 8qm Wohnung mit Seeblick steht im leichten Wind, es ist Zeit zum Angeln.
Ich wähle einen Kupfernen Spinner mit etwas rot den ich in Saltoluokkta gekauft habe, stelle mich in eine Bucht, werfe einige Male, wechsele die Position und verliere mich in Gedanken. Wie schnell sich alles ändern kann. Für mich ist angeln mehr „the thing itself“; irgendwie meditativ.
während ich als da so stehe, einen Wurf nach dem anderen mache und nicht damit rechne was zu fangen, zieht es am Haken, ich sehe etwas im Wasser zappeln und quicke aufgeregt. Was nun? Ich sehe den Fisch, hole die leine ein bis er ca 3m vor mir im Wasser zappelt und denke dass er sich sicher losreissen wird. Also Schwinge ich die Rute einmal stark ans Ufer, der Fisch fliegt ins Gras und zappelt dort vor dich hin.
Ok das haette ich. Ich habe nichts um ihn zu betäuben und nehme so die Plastikbox in der meine Haken sind & schlage ihm damit auf den Kopf.
Da liegt er. Mein erster Fisch!
Als ich ihn aufhebe zappelt er so heftig dass ich ihn mit einem Satz erschrocken wieder fallen lasse.
Es gibt da dieses Video von Lars Monsen wie er Forellen tötet (habe mir sagen lassen das sei die norwegische Art..).
Instinktiv nehme ich die Forelle in die eine Hand und schlage mit der anderen Faust zweimal zu. Die kleine Forelle ca 500g liegt vor mir.
Ich beschliesse sie Frederik zu nennen, nach dem Mann der mir meine erste Angelstunde gegeben hat.
Mein Kumpel Sascha der Possioner ist im besten Fischrestaurant Köln, hat mir vor meiner Abreise noch unter heftigem Lachen erklärt wie man Fische ausnimmt. Im Nachhinein glaube ich er hat mich ziemlich verscheissert.
Ich versuche noch einen weiteren Fisch zu angeln, einer beisst sogar, reisst sich aber los und ich verliere meinen zehnten Haken.

10:1!

 

Aus meinem Rucksack fingere ich Butter und Zitrone, als Beilage etwas rote Linsen und Kartoffeln. Was für ein Festmal so fern von guten a la Carte Restaurants!
zufrieden falle ich in einen tiefen Schlaf.

 

Letzte Nacht war da ein kehliges brünstiges Geräusch, ich kennen nur ein Tier das solche Laute macht..
Das Wetter zuckt heute mal wieder, ich muss auf das Plateau wenn ich die Feuchtgebiete des Virmadalen umgehen will (gaengige E1 Route), das bedeutet allerdings einen Aufsteige auf 800m.
Vor mir rennt eine grosse Rentierherde davon. Oder spuehren sie dass da ein Unwetter kommt?
Direkt auf dem Pass wartet der Regen auf mich und peitscht mir ins Gesicht. Ich habe mich etwas vertan beim Kompaskurs, doch das Boot über den Namsvatnet legt erst 14.00 Uhr ab, also ist noch genügend Zeit. An einem der Seen mache ich kurz Pause und werfe die Angel aus; ich hab Blut geleckt doch gehe leider leer aus, es ist zu windig.
Den Abstieg den hansjoerg mir empfohlen hat, möchte ich nicht nehmen da er zu steil wirkt, also laufe ich etwas bergab, steuere einen Birkenwald an und verliere mich im Gestrüpp als ich Elchspuren verfolge. Da geht es auf einmal fast Senkrecht 200m durch dichten Wald runter. Umkehren will ich nicht also halte ich mich an den Bäumen fest, rutsche mehrfach aus und komme irgendwie unten an.
„Verdammt das wäre nicht nötig gewesen!“ sage ich mir.
Durch dem Sumpf im Virmadalen stampfe ich die letzten 3km zur Virmahytta (70nok/Nacht-Statskog).
Zwei Väter und drei Söhne aus Hammar sind mit zwei Motorbooten über den See und haben hier ihre Base aufgeschlagen um in der Gegend zu fischen.
Hier stelle ich fest dass das Boot, von dem ich dachte dass es jeden Tag fährt (wurde mir so gesagt), nur auf Vorbestellung kommt. Es ist 15 Uhr, ich könnte heute noch in Rørvik sein! Selber Schuld, die fünf haben auch keinen Platz im Boot.
Der Faehrmann würde mich morgen früh um 0800 Uhr für 800,-NOK holen, aber nicht heute für den selben Preis. Ueber solche Halsstarrigkeit dreht es mir glatt den Magen um. Mir bleibt also nichts übrig als auf der Virmahytta die Nacht zu verbringen und morgen früh überzusetzen. Der Preis liegt mir allerdings noch immer wie ein Schock im Magen.

Ich hoere das Speedboot und eile zum Pier. Ich glaube nicht dass der gute Fährmann auch nur 60% von dem gegeben hat was der Motor könnte. Das Ding ist ein Ungeheuer,
Ich zahle zähneknirschend, und betrete die erste Strasse Nord Trøndelag der Flyke mit der höchsten Milchproduktion.
Am Wegesrand saege ich mir eine Ast ab der dick genug ist um, ihn als Wanderstab zu nutzen.
Im Joker in Rørvik wartete mein Paket bereits auf mich, ich kaufte noch etwas Obst ein und fragte Roger, der dort arbeitet nach einem Ort für eine Tasse Kaffee.
Er schickte mich ins Limmingen Gjestgård, welches er und seine Frau Hilde betreiben.
Als ich Hilde nach 4-5Waffeln und Kaffee fragte brachte sie mir einen Teller der nur so überquoll mit hausgemachtem Rhabarber Konfit. Als ich damit Fertig war, war es fast Nachmittag und so beschloss ich sie um ein günstiges Zimmer zu bitten. Ich bekam 60% NPL Rabatt, duschte und fiel ins Bett.

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